Bodenstabilisierung – Bodenverbesserung
Die Bodenstabilisierung auf Baustellen ist ein geotechnisches Verfahren, um nicht tragfähige Böden durch Zugabe von Bindemitteln (meist Kalk oder Zement) in einen tragfähigen, verdichtungsfähigen Untergrund zu verwandeln. Sie ist eine effiziente, zeitsparende und kostengünstige Alternative zum Bodenaustausch, insbesondere im Straßen-, Industriebau und bei der Erstellung von Baustraßen.



BODENSTABILISIERUNG
Mit Feinkalk und anderen Bindemitteln verbesserter Boden hat sich im Bauwesen durchgesetzt. Dies basiert letztendlich nicht nur auf tatsächlich messbaren Bodenwerten. Aufgrund verschiedenster Bindemittel kann nahezu jeder vorhandene Boden verbessert und sogar bis zur Frostsicherheit bearbeitet werden.
Das Austauschen von nicht tragfähigem Boden entfällt, Kosten können gesenkt werden.
Dies ist ein aktiver Beitrag zur Kostensenkung und zum Umweltschutz. Ein mit Kalk verbesserter Boden kann bei richtigem Umgang monatelang verarbeitet werden und verliert nie seine optimale Einbaufähigkeit (Kanalbau). Bei der Bodenverbesserung und Bodenverfestigung wird das Baumischverfahren angewendet. Die Aufgaben selbst gliedern sich in verschiedenen Vorgängen.
Stabilität ist unsere Stärke!
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